Ausflug zum „cinéfête“- Filmfestival nach Straubing

Am Montag, 21. Juli 2015 machten sich die Französischschüler der Klassen 7C und 8C gemeinsam mit Frau Miller und Frau Garhammer zu ihrem frankophonen Abschluss des Schuljahres auf nach Straubing. Gemeinsam konnten bei der aktuellen französischen Komödie „L’Italien“ – „Der Italiener“ die im Laufe des Schuljahres neu hinzugewonnenen Französischkenntnisse angewendet werden. Ein gelungener Jahresabschluss, der allen zeigte, dass man auch in einem original französischen Film schon Einiges verstehen kann!

L. Garhammer

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Schüler der 9D erfolgreich beim DELF-Sprachenzertifikat

Im April traten 20 Schüler der Klasse 9D zur DELF-Prüfung, die zum Erwerb eines international anerkannten Sprachendiploms führt, an. Nach den umfangreichen schriftlichen und mündlichen Prüfungen überreichten Schulleiter Andreas Schaffhauser und Französischlehrerin Lucia Garhammer hochzufrieden das Zertifikat und waren stolz, dass alle bestanden haben. Besonders lobenswert hervorzuheben ist dabei das Ergebnis von Lisa Sterr, die mit 98 von 100 Punkten die beste Leistung in ganz Niederbayern erzielte. Darüber hinaus freute sich die Dreiflüsse-Realschule, dass die umfangreiche Vorbereitung und Durchführung der DELF-Prüfungen vom Institut Français mit der Ernennung zum „DELF-Prüfungszentrum“ gewürdigt wurde.

L. Garhammer


Allez hop, c’est parti! – Die Klasse 9D in Paris

Nach Monaten des Wartens und Vorbereitens war es am Sonntag, dem 8. März 2015 endlich so weit. Die Klasse 9D brach voller Spannung zusammen mit den Lehrkräften Frau Moser und Frau Garhammer nach Frankreich auf. Nach einer entspannten Zugfahrt kam die Truppe am Pariser „Gare de l’Est“ an und konnte schon kurze Zeit später ihre Zimmer im stilvollen Gebäude der Jugendherberge nahe des Arc de Triomphe beziehen. Beim gemeinsamen Abendessen hatten die Schülerinnen und Schüler erste Möglichkeiten, ihr Französisch anzuwenden und auch beim abendlichen Spaziergang durch das Künstlerviertel Montmartre mit der berühmten Basilique du Sacre-Coeur meisterte schon manch einer den Souvenirkauf in der Fremdsprache. In den folgenden Tagen standen Programmpunkte wie z.B. die Île de la Cité mit der berühmten Kathedrale von Notre Dame, der Eiffelturm mit einer Bootsfahrt auf der Seine, ein Bummel über die weltberühmte Champs-Elysées oder die Besichtigung des „Grande Arche“ in der Bürostadt „La Défense“ auf dem Programm. Auch ein Besuch des bekannten Schlosses in Versailles sowie des Louvre-Museums, in dem sich unter anderem die Mona Lisa befindet, durften natürlich nicht fehlen. Besonders im Gedächtnis bleiben wird allen Beteiligten der Besuch der Partnerklasse in Massy, mit der die Klasse 9D schon seit Beginn des Schuljahres in Kontakt steht. Hier präsentierten die französischen Tandempartner/innen ihr Schulsystem und bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Schulkantine blieb genügend Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen. Nachmittags konnten die deutschen Schüler/innen dann Interviews für das Projekt ihrer Klasse führen und beispielsweise einen französischen Chemiesaal genauer unter die Lupe nehmen. Während des gesamten Aufenthalts arbeiteten die Jungs und Mädchen der 9D nämlich an einem Projekt zum Thema „Paris“, das sie schon im Vorfeld in den Fächern Chemie, Musik, Geschichte und Französisch vorbereitet hatten und nach der Rückkehr einer Gruppe von Mitschülern und Lehrern präsentierten.

Neben dem umfangreichen kulturellen Programm durfte aber natürlich auch die Freizeit nicht fehlen. So stellten der Besuch des Hard Rock Cafés mit dem Kauf eines T-Shirts sowie die Freizeit im unterirdischen Shopping-Center „Forum des Halles“ für viele die „Highlights“ dar.

Nach einer Woche voller neuer Eindrücke fielen am Donnerstagnachmittag alle erschöpft und zufrieden in die bequemen Sitze des TGV, der sie mit großer Geschwindigkeit der Heimat wieder näher brachte. Ein unvergessliches Erlebnis, das auch in den nächsten Jahren fester Bestandteil des Französischunterrichts in der 9. Klasse bleiben wird.

               L. Garhammer


 Der Deutsch-Französische Tag 2015

Auch in diesem Jahr feierten die Schüler der Dreiflüsse-Realschule den Deutsch-Französischen Tag. Am 22. Januar wurde in Passau, ebenso wie an zahlreichen anderen Schulen und Kulturinstituten auf beiden Seiten des Rheins, der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags vor 52 Jahren gedacht. Dieser Vertrag, der zwischen Charles de Gaulle und Konrad Adenauer geschlossen wurde, besiegelte die deutsch-französische Freundschaft und stellte den Beginn der europäischen Einigung dar.

Zu diesem Anlass bereiten die Schüler der Klasse 9D typisch französische „Crêpes“ vor, die sie in der Pause am in den französischen Landesfarben dekorierten Stand verkauften. Und auch die 7C ließ es sich nicht nehmen, ihren Mitschülern ein Stück Frankreich näherzubringen. Sie bereitete eifrig Baguettes vor, die reißenden Absatz fanden.

L. Garhammer


 Besuch des France Mobil

Am Donnerstag, dem 10. April 2014, bekam unsere Realschule Besuch von Jérémy Bourdeaux-Dumoulin und seinem France Mobil. Dabei handelt es sich um ein Programm, unter anderem unterstützt von der französischen Botschaft, dem Institut Français und der Robert-Bosch-Stiftung, bei dem junge Franzosen und Französinnen in die Schule kommen und den Jugendlichen zeigen, wie vielfältig und interessant Frankreich und die französische Sprache sein können.

So lernten die Sechstklässler/innen, die sich für den Französischzweig entschieden haben, auf spielerische Art und Weise das französische Alphabet und suchten sogenannte „mots transparents“, also Wörter, die sich durch das Deutsche oder Englische erschließen lassen, aus französischen Zeitschriften heraus. Beeindruckend dabei war, dass der sympathische junge Franzose ganze 90 Minuten lang nur in seiner Muttersprache und unter Zuhilfenahme von reichlich Mimik und Gestik mit den Jugendlichen kommunizierte, ohne dass dabei Verständnisprobleme aufkamen.

Bei den momentanen Siebtklässler/innen lag das Hauptaugenmerk auf der Landeskunde. Sie setzten sich mit den französischen Städten und Regionen auseinander und hörten deren Namen aus original französischer Musik heraus.

Ein aufschlussreicher Tag, der den (zukünftigen) Französischschüler/innen in besonderem Maße Spaß an der Sprache und Lust, sie zu lernen, vermittelte.


 Vive la France! – Oder doch lieber ein anderer Zweig???

Französisch – verwirrende Grammatik, Unmengen neue Vokabeln und die Aussprache erst!

Mit einigen dieser Vorurteile konnten in den vergangenen Wochen die 6.-Klässler der Realschule Passau aufräumen. In einer „Schnupperstunde“ hatten sie nämlich die Möglichkeit, erste Erfahrungen mit der französischen Sprache zu sammeln.

In nur 45 Minuten machten die Schülerinnen und Schüler schon beachtliche Fortschritte. Sie lernten, sich selber vorzustellen und sich mit einem „ça va?“ über das Befinden des Gegenübers zu informieren. Daraufhin sammelten sie eine nicht zu unterschätzende Menge an Wörtern französischen Ursprungs, die sie schon aus ihrem Alltag kennen. Diese Begriffe erfragten sie im Anschluss spielerisch.

Zum Abschluss der Unterrichtsstunde hatten sie die Gelegenheit, Fragen zum Fach Französisch zu stellen und das Für und Wider der unterschiedlichen Wahlfplichtfächergruppen sowie die eigenen Begabungen zu hinterfragen.