Boulderwand

Neue Boulderwand

Wahlfach Klettern wird erweitert

Rund 480 Schülerinnen und Schüler können sich über eine neue Kletterwand freuen: Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum der Dreiflüsse-Realschule Passau hat die Schule eine neue Boulderwand bekommen. Oberbürgermeister Jürgen Dupper besichtigte gemeinsam mit der Schulleitung, Vertretern des Fördervereins und Sponsoren das neu montierte Sportgerät.

„Durch das Engagement der Dreiflüsse-Realschule Passau konnte das bereits vielseitige Betätigungsangebot für die Schülerinnen und Schüler durch die Neuanschaffung einer Boulderwand weiter ausgebaut werden. Daher gilt mein Dank neben der Schulleitung dem gesamten Kollegium natürlich auch dem Förderverein und den Sponsoren. Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern viele unfallfreie Stunden und viel Spaß an dem neuen Sportgerät“, so Dupper in einer Pressemitteilung der Stadt.

 

Das Wahlfach Klettern erfreut sich bei der Schülerschaft der Dreiflüsse-Realschule Passau großer Beliebtheit. Bisher hatte dies zur Folge, dass die Nutzung der bereits seit 2007 zur Verfügung stehenden 13 Meter hohen Kletterwand oft mit Wartezeiten verbunden war. Durch die neue Boulderwand konnte das gefragte Angebot verbessert werden. Bouldern wird im Kletterunterricht zum Aufwärmen sowie zur Technikschulung genutzt. Ebenso dient die Boulderwand als Bewegungsmöglichkeit für die Offene Ganztagsschule und die bewegte Pause.

Die Kosten für die Maßnahme beliefen sich auf ingsgesamt 30 000 Euro. Diese wurden von der Dreiflüsse-Realschule Passau, dem Förderverein der Dreiflüsse-Realschule und der VR-Bank Passau, der Sparkasse Passau und der Sparda-Bank Ostbayern als Sponsoren getragen.

 

Adventliches Basteln

Adventlicher Vormittag

  1. Klässler stimmen sich auf Weihnachten ein

Auch heuer fand am 17.12.2019 wieder der traditionelle adventliche Vormittag für unsere Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen statt. Dabei hatten sich die Schüler zusammen mit ihren Religionslehrerinnen bereits im Vorfeld eifrig Gedanken zu den Inhalten und Bastelvorschlägen gemacht. Heraus kamen drei verschiedene Umsetzungen.

So stand in der Klasse 6 a das Thema „Stern“ im Vordergrund. Mit weihnachtlicher Musik gestalteten die Schüler/-innen ein kleines Windlicht mit Papiertüten und Nadeln. Mit ganz schön viel Fingerspitzengefühl mussten sie dazu kleine Löcher ins Papier stechen, so dass am Ende ein Stern zum Vorschein kam. Auch konnten die Kinder aus Papiertüten große Weihnachtssterne basteln, die dann im Klassenzimmer eine weihnachtliche Atmosphäre schufen.

Ebenso trugen die Schüler der 6 b zum „Zauber des Advents“ bei. Neben besinnlichen und modernen Weihnachtsklängen, duftete es wegen der reichlichen Plätzchen – besonders wegen der Zimtsterne und des Stollens -, Kuchen, Orangen und dem Kinderpunsch wie in einer Weihnachtsbäckerei. Dabei kam auch die traditionelle Weihnachtsgeschichte des Lukasevangeliums zum Einsatz. Mit der lustigen Geschichte „Apfent Apfent“ von Toni Lauerer ging es munter zum lustigen und kreativen Basteln der Christbaumkugeln über. Ausgestattet mit Heißklebepistole, vielen Wackelaugen, Hosenknöpfen, Glitterstiften, Federn, Filzstoff usw. wurden die modernen „Schweine-Christbaumkugeln“ angefertigt. Manch ein Schüler wollte sie an den häuslichen Christbaum hängen, ein anderer sein Zimmer schmücken wieder andere sie einfach auch nur zu Weihnachten oder zum Neuen Jahr als Glücksbringer verschenken.

 

Um den Adventskranz sitzend begannen die Schüler und Schülerinnen der Klasse 6c den adventlichen Vormittag mit dem Hören der Weihnachtsgeschichte und einem kräftigen „Wir sagen euch an den lieben Advent“. Durch gemeinsames Basteln, Weihnachtslieder und Plätzchen stimmten sie sich auf die bevorstehenden Festtage ein. An verschiedenen frei wählbaren Stationen entstanden begeistert Karten mit Weihnachtsrätseln, Lichter und kunstvolle Sterne aus Butterbrottüten sowie Aufhänger in Prickeltechnik.

Doch auch das gemütliche Ratschen und Plätzchenessen kamen nicht zu kurz, sodass die Vorfreude auf Weihnachten alle Räume erfüllte.

 

Claudia Farago

Weihnachtsmusical

Kulturelle Bildung: Mosaikstein 3

Austicken ausdrücklich erwünscht
Kindermusical „Ausgetickt? Die Stunde der Uhren“ an der Dreiflüsse-Realschule

Zum 10. Mal brachte die Dreiflüsse-Realschule kurz vor Weihnachten ein unterhaltsames Kindermusical auf die Bühne. Ein kleines Jubiläum gab es deshalb zu feiern.

Wiederum brachten alle Schüler und Schülerinnen der 5. Jahrgangsstufe die Meisterleistung zustande, nach nur sechs Wochen Probezeit ein beschwingtes Musikstück auf die Bühne zu stellen. In zwei Aufführungen zeigten sie ihr Können. Die Generalprobe fand am Vormittag vor den 190 Kindern der Grundschule St. Anton statt, die die Bühne der Turnhalle zur Verfügung stellte. Rosa Hansbauer begrüßte die Spieler und freute sich über die jahrelange gute Zusammenarbeit der beiden benachbarten Schulen.

Am Abend, vor der Schulgemeinschaft mit 300 Gästen, darunter die Stadträte Armin Dickl, Sissy Geyer und Georg Steiner sowie der ehemalige Schulleiter Erwin Kronschnabl, liefen die 80 Sänger zur Hochform auf. Schon das Auftrittslied „Sekunden zerhacken, Minuten zerknacken“ lieferte den ersten Ohrwurm des abwechslungseichen Musicals aus der Feder von Gerhard A. Meyer und Gerhard Weiler. Unter dem strengen Regiment der resoluten Superuhr (sehr energisch: Janine Strecker) müssen „die Uhren spuren“.

Darunter leiden vor allem Aufziehwecker Bobby (Sebastian Müller) und Radiowecker Elvis (Sebastian Grunert), die in ihren Sololiedern mit klaren, ausdrucksstarken Stimmen beklagen, dass sie ihre Schläferin nicht aufwecken können. So beschließen sie den Streik und laufen davon. Nun kommt die goldene Rita Rolex (Frieda Lang) ins Spiel und singt in einem schönen Charleston, dass sie als gefälschte Uhr undercover unterwegs ist. Immer wieder gibt es Lacher für die lustigen Wortspiele und Reime. Schließlich finden die entlaufenen Wecker Zuflucht bei der Sonnenuhr (Liliana Schwarz), die samt Sanduhr noch zur guten alten Zeit gehört. Aber Öli und Schrauber, die beiden Verbündeten der Superuhr, singen einen Rock`n Roll (sehr lustig die Zwillinge Jonathan und Leonhard Schallmoser) und machen die Entlaufenen dingfest. Eine kleine rote Armbanduhr (Lisa Hägler) entzieht sich ebenfalls dem Zeitdruck, weil sie sich ausgerechnet in die perfektionistische Taucheruhr (Levi Vatter) verliebt hat. Der Aufstand wird unterstützt von Rita Rolex, die den Schlüssel zur Kiste mit der Spieluhr beschafft. Mit einem lieblichen Walzer bricht eine andere Zeit an. Das verliebte Pärchen fällt aus der Zeit, und ohne den tickenden Zeitdruck verwandelt sich die Welt. „Ich mess die Zeit in Melodien“ singt die graziöse Ballerina (Margarita Zorin) und damit stehen die Gefühle über der Sklaverei der Zeit.

Am Schluss verwandeln sich auf der Bühne die 80 Uhren nach Klängen von Elvis in ein herrliches Chaos und singen befreit: „Wir haben für uns selber Zeit.“ Austicken also ausdrücklich erlaubt. Schulleiter Andreas Schaffhauser bedankte sich bei allen Mitwirkenden und hob besonders die Leistung von Musiklehrerin Martina Raab hervor, die vom Klavier aus die Aufführung leitete: „Großer Respekt vor euch allen, 80 Kinder sind auf der Bühne und immer genau dort, wohin sie gehören“. Unterstützt wurde die Spielleiterin von ihren Kolleginnen Alexandra Gastinger, die mit einfachen, aber wirkungsvollen Requisiten abwechslungsreiche Bühnenbilder baute und Cornelia Miller, die am Mischpult für den guten Sound sorgte. Für die richtige Beleuchtung sind seit etlichen Aufführungen die Schüler Philipp Gortan und Finn Cuypers aus der 9. Jahrgangsstufe verantwortlich und mit großem Einsatz dabei.

Gertrud Brunnbauer

„Mia für di“

Schüler der Dreiflüsse-Realschule spenden für den
G
rubweger Verein „Mia für di“
Weihnachtsaktion für bedürftige Familien

Der mittlerweile über Passauer Grenzen hinweg bekannte Benefizverein „Mia für di“ unterstützt seit seiner Gründung im Jahre 2013 hilfsbedürftige Familien in der Region. Rund um Weihnachten überreicht er nun knapp 80 Kuverts, damit die eine oder andere nötig gewordene Anschaffung oder kleine Geschenke möglich werden.

„Eine tolle Idee“, fanden auch die Schülerinnen und Schüler der Dreiflüsse-Realschule und sammelten in den vergangenen Wochen mit der Unterstützung der Fachschaft Religion sowie ihrer Lehrerinnen und Lehrer fleißig Geld für die Weihnachtsaktion. Gemeinsam wählten sie am festlich geschmückten Christbaum im Foyer Kugeln mit den Eckdaten der bedürftigen Familien aus und besorgten dann engagiert fast 20 Geschenke, um den Kindern dieser Familien eine Freude zu bereiten. Am Donnerstag, 12.12.19 nahm Vorstandsmitglied Stefan Hankofer von den stolzen Klassensprechern zahlreiche bunte Päckchen in Empfang, mit denen die Weihnachtskuverts ergänzt werden können.

Lucia Garhammer

Vorlesewettbewerb 2019

Schüler der 6. Klassen lesen um die Wette

Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit wird es wieder spannend: Wer wird der beste Vorleser bzw. die beste Vorleserin der 6. Jahrgangsstufe und darf die Dreiflüsse-Realschule Passau als Schulsieger bzw. Schulsiegerin im Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs vertreten?

An der jährlichen, bundesweiten Veranstaltung, initiiert durch den Börsenverein des Deutschen Buchhandels, nehmen rund 600.000 Schüler/Innen teil und müssen in der ersten Wettbewerbsrunde ihre Klassenkameraden mit einem selbst gewählten Buch von ihren Lesekünsten überzeugen. So starteten auch bei uns an der Dreiflüsse-Realschule Passau bereits im November die klasseninternen Vorlesewettbewerbe, die Rojin Balik (6 a), Lukas Nitsche (6B) sowie Shona Robl (6 c) für sich entscheiden konnten. Am Freitag, den 06.12.2019, war es dann endlich so weit. Die drei Sechstklässler stellten sich im Schulentscheid einer fünfköpfigen Jury, bestehend aus Schulleiter Andreas Schaffhauser, Konrektorin Marion Katzbichler, der Elternbeiratsvorsitzenden Silke Fritz, dem Vorjahressieger Tim Geier (7 c) sowie dem Schülersprecher Maximilian Brunner (9 b). Ihre Klassenkameraden sowie die Deutschlehrkräfte der 6. Klassen Helena Schmid, Claudia Farago sowie Sylvia Stadler bildeten das Publikum, das mit den Vorlesern ordentlich mitfieberte.

In der ersten Runde trugen die Klassensieger ihren vorbereiteten Text vor, die zweite Runde erforderte das Vorlesen eines Fremdtextes. Dieser wurde in diesem Jahr von den Lehrkräften Helena Schmid und Lisa-Marie Anetzeder ausgewählt und den Kindern vorgestellt. Es handelte sich dabei um „Rico, Oscar und die Tieferschatten“ von Andreas Steinhöfel. Alle drei Vorleser meisterten diese Runde ebenfalls mit Bravour, sodass es für die Jury keine leichte Aufgabe war, den Sieger bzw. die Siegerin zu bestimmen. Doch Shona Robl konnte vor allem durch ihre überzeugende Vortragstechnik überzeugen und wird die Dreiflüsse-Realschule Passau im Januar beim Stadtentscheid vertreten. Dafür wünscht ihr die gesamte Schulfamilie viel Glück!

Sylvia Stadler

Vorlesetag Klasse 5 c

Spannung pur beim Vorlesetag
Krimi-Autorin Dagmar Schmidbauer zu Gast an der
Dreiflüsse-Realschule Passau

Spannende zwei Schulstunden erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c an der Dreiflüsse-Realschule bei einer Lesung im Rahmen des Vorlesetages mit der Krimi-Autorin Dagmar Schmidbauer.

Da die Autorin aufgrund einer Erkrankung das Vorlesen um zwei Wochen verschieben musste, war die Vorfreude auf den Besuch umso größer bei der Klasse 5c.

Bereits bei der Ankunft der Schriftstellerin stieg die Spannung bei den Fünftklässlern, was auch dem geschuldet war, dass Frau Schmidbauer eine Nachbildung einer Prunkpartisane, die in ihrem Buch eine entscheidende Rolle spielt, mit dabeihatte.

Die Erwartungen wurden in den zwei Schulstunden dann auch erfüllt, denn die Schülerinnen und Schüler hörten eine spannende, abwechslungsreiche und informative Lesung – natürlich nur kindgerechte Ausschnitte – aus dem Buch „Der Tote vom Oberhaus“.

Auch die Prunkpartisane kam dabei zum Einsatz, indem ausgewählte Schüler eine Szene aus dem Buch nachstellen durften. Hierbei war es der Autorin aber sehr wichtig, der Klasse zu erklären, wie man sich nicht in die Opferrolle drängen lässt. Sie wies darauf hin, dass sie das Ganze auch als Gewaltprävention sehe.

Während des Vorlesens konnten die Kinder darüber hinaus ihre auftretenden Fragen auf die von Frau Schmidbauer mitgebrachten Blöcke notieren und diese dann anschließend der Autorin stellen.

Fragen wie „Warum sind Sie Autorin geworden?“, „Wie lange brauchen Sie für ein Buch?“ oder „Kommen Sie auch in den Büchern vor?“ beantwortete Frau Schmidbauer sehr ausführlich und anschaulich.

Am Schluss wollten die Schülerinnen und Schüler natürlich unbedingt wissen, wie der Krimi endet, wobei die Autorin mit einem Augenzwinkern und dem Hinweis, dass sie es niemanden sagen dürfen, der Klasse den Ausgang verriet.

Nach zwei Stunden endete eine rundum gelungene Veranstaltung, die die Fünftklässler begeisterte.

Astrid Gibis

Pädagogischer Tag 2019

Lerncoach, Demokratieerziehung, Digitalisierung und Schuljubiläum

Pädagogischer Tag an der Dreiflüsse-Realschule

„Herausforderungen annehmen…“ – unter diesem Motto stand der diesjährige pädagogische Tag am Buß- und Bettag. In diesem Zusammenhang beschäftigte sich das Kollegium in Vorträgen und Workshops intensiv mit verschiedenen Themen, um auch in Zukunft das Schulklima sowie die Lern- und Arbeitsbedingungen an der Dreiflüsse-Realschule weiter zu optimieren.

Nach einer gemeinsamen Stärkung mit Kaffee und Butterbrezen sowie der Begrüßung durch die Schulleitung stand das „Projekt Lerncoach“ auf dem Programm. In einem Vortrag wurde den Kolleginnen und Kollegen das bereits seit dem Schuljahr 2017/18 erfolgreich laufende Projekt von den beiden Koordinatorinnen Frau Wünschl und Frau Garhammer vorgestellt, damit auch bisher nicht beteiligte Kollegen einen Einblick erhalten. Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen haben bei diesem Projekt bis zu den Allerheiligenferien jeweils eine Stunde mit der Klassenleitung (gekoppelt an die differenzierte Sportstunde), in der sie Themen wie „Hausaufgaben“ oder „Wie lerne ich richtig?“ intensiv besprechen. Nach den Herbstferien führt die Klassenleitung sogenannte Lernentwicklungsgespräche mit jeweils zwei Schülern durch, wobei der Rest der Klasse Sportunterricht hat. Dadurch soll die Eigenverantwortlichkeit der Schüler gestärkt und Problemen bereits vorab begegnet werden. Die beiden Referentinnen weisen darüber hinaus darauf hin, dass das Projekt im Schuljahr 2020/21 auch Einzug in die 6. Jahrgangsstufe finden solle. Hierbei werden auf Grundlage des Präventionsprogramms der Münchner Polizei „Fairnetzen“ mit den Klassen handlungsorientierte Übungen zu den Themen „Medienkunde“, „Medienkritik“ sowie „Mediennutzung“ absolviert, wodurch der sichere und verantwortungsvolle Umgang mit Medien gelernt werden soll.

Darüber hinaus soll für Interessierte aus den Jahrgangsstufen 7 – 9 ein „Gruppencoaching“ angeboten werden, bei dem der Punkt „Mangelnde Lernmotivation“ im Mittelpunkt stehen wird. Die Gruppenteilnehmer erhalten dabei eine Hilfe, eigenverantwortliche und selbstgestaltete Wege zur Verbesserung des Lernverhaltens zu finden.

Sehr wichtige Aspekte füllten nachfolgend den nächsten Teil des Vormittags und zwar zum einen die „Demokratieerziehung“ und zum anderen die „Digitalisierung“.

Referent Ulrich Exinger erklärte dem Kollegium, dass das Thema „Demokratieerziehung“ nicht nur im Fach Sozialkunde Einzug finden solle, sondern hier alle gefordert seien. In den letzten Jahren musste man immer wieder feststellen, dass sich die Gesellschaft teilweise negativ verändert hat und radikale Einflüsse sowie auch Straftaten durch extremistische Gruppierungen verstärkt zunehmen. Daher ist es auch für die Schule von enormer Bedeutung dieses Thema in den Mittelpunkt zu stellen, was auch vom Kultusministerium gefordert wird.

In Bezug auf die „Digitalisierung“ erhielt das Kollegium durch die beiden „Profis“ Joseph Zachereder sowie Marc-Andree Hennekes eine Einführung in die neuen „i-pads“, die in Zukunft verstärkt im Unterricht eingesetzt werden sollen.

Den vorletzten Programmpunkt stellte dann die kommende „50-Jahr Feier“ an der Dreiflüsse-Realschule dar. Die verschiedenen Vertreter der Planungsgruppen brachten die Kolleginnen und Kollegen auf den neuesten Stand bezüglich „Festakt“, „Festschrift“, „Ehemaligentag“ sowie „Schulfahrt“.

Nach einer abschließenden Aussprache im Plenum ging ein ertragreicher „Pädagogischer Tag“ an der Dreiflüsse-Realschule zu Ende.

Astrid Gibis